Einige Bilder und Szenen vom Jodlerabend 2002.

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Der Jodlerklub Alpenrösli Münsigen begeisterte als Gastklub der Schwarzbuebe-Jodler am Samstag das zahlreich erschienene Publikum.
Nicolas Senn der 13 jährige Hackbrettsolist aus Romanshorn, war mit seinen Vorträgen am Hackbrett, sowie mit seinen träffen Witzen der absolute Star des Abends.
Er riss das ganze Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen.

 

Fräulein Reusser in Aktion

Vier Szenenbilder aus dem Theater
 "e chaootischi Grichtsverhandlig"
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Daniel Kaiser,  den Autor und Regisseur dieses Stückes.

Der Freitagsgast JK Liestal.
 
 
 
 
 

Ausschnitte aus der Presse

bz 30.10.2002

Chaotisch. Am Unterhaltungsabend der Schwarzbuebe-Jodler Dornach zeigten die Akteure im Schwank "E chaotischi Grichtsverhandlig" schauspielerisches Talent. In dieser Szene spielten (von links) Lisbeth Willi, Urs Burgy, Marlen Alder, Daniela Fröhlicher und Jean-Jacques Senn.
 
 
 
 
 
 
 
 
Abschrift aus dem Wochenblat vom 31.10.2002
Musikalisches Volksgut

Zu einem stimmungsvollen und musikalisch hochstehenden Abend haben am Freitag und Samstag die Schwarzbuebe-Jodler eingeladen.


Markus Brügger

Die Turnhalle am Bruggweg war mehr als nur gut besetzt, was die Beliebtheit der im Jahre 1953 gegründeten Schwarzbuebe-Jodler einmal mehr klar zu unterstreichen wusste. Kommt hinzu, dass der Verein seit jeher ein Garant für beste Unterhaltung ist. So auch wieder am vergangenen Wochenende, an welchem die Dornacher Kehlkopfschläger erneut bewiesen haben, was einen guten Jodel ausmacht.  Aber auch die Gäste waren nicht ohne. Allen voran der Jodelklub Münsingen, welcher mit seinen Vorträgen unter den Besucherinnen und Besuchern wahre Begeisterungsstürme auslöste. Grossen Beifall erntete auch der junge Hackbrettspieler Nicolas Senn, der die oft zitierte Problematik des Nachwuchses wenigstens an diesem Abend etwas in Vergessenheit geraten liess. für weitere Darbietungen sorgten die Kapelle Dreiländereck sowie das Duett Stephan und Martin. Last but not least garantierte auch die vereinseigene Theatergruppe mit dem Schwank in einem Akt von Daniel Kaiser "E chaotischi Grichtsverhandlig" beste Unterhaltung. Die Geschichte handelte vom Ehepaar Rösli, das wegen eines Bankraubes angeklagt wurde. Was die Richter indes übersehen hatten, war der Umstand, dass es sich nicht um eine Geld- sondern um eine Gartenbank handelte. Dies führte natürlich geradewegs zu den Schwanküblichen Missverständnissen und Verwirrungen. Die Theatergruppe der Schwarzbuebe-Jodler zeigte jedenfalls eine eindrückliche Leistung, ist eine glaubwürdige Interpretation doch gerade beim Schwank oft weit schwieriger, als allgemein angenommen wird.
Trotz diesen beiden erfolgreichen Unterhaltungabenden nagen die Schwarzbuebe-Jodler dennoch an gewissen Sorgen, wird es doch zusehends schwieriger, den Mitgliederbestand zu halten. Tatsache ist, dass das Jodeln bei der jüngeren Generation nicht mehr gerade grosse Begeisterung auslöst. Doch wer Freude am Singen, an volkstümlichem Gut und an einer guten Kameradschaft hat, kann unverbindlich einmal an einer Probe dieses Gesangsvereins reinschauen. Oder aber er oder sie informiert sich vorgängig auf der Internetseite www.schwarzbuebe-jodler.ch über die Aktivitäten dieser traditionellen Gruppierung. Im kommenden Jahr feiern die Schwarzbuebe-Jodler übrigens ihr 50-jähriges Jubiläum.

In eigener Sache: Mitmachen lohnt sich klick hier.